Gelbereth Wyse

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Gelbereth Wyse

Beitrag  Gelbereth Wyse am Mo 21 Mai 2018 - 21:25

Hallo in die Runde,

danke für die Aufnahme in euerem Forum.

ich bin Robert und wohne in Bochum. Beruflich bin ich in der IT zu Hause, im speziellen verkaufe ich Geschäftskunden Hardware (Server, PC´s, etc.) und Software. Ich bin offen, direkt, gehe gerne auf Menschen zu und feiere gerne. ;-).
Seit rund 30 Jahren spiele ich Pen & Paper (AD&D 2nd Edition/Schwarze Auge) mit Björn (Ritter Erik von Altendorf) und die letzten 5-6 Jahre mit Steffi (Magdalena) zusammen. Ich glaube seit dem Steffi und ich uns bei Pen & Paper kennen gelernt haben, versucht sie mich zum LARP zu bekommen. Letztes Jahr wollte dann ein glücklicher Zufall, dass ich tatsächlich mit den Isenbergern auf meiner 1. Con (TWILIGHT ) auf "Burg Bilstein" landete. Was soll ich sagen, ich habe regelrecht "Blut geleckt", hätte ich doch früher auf Dich gehört. Also noch 3-4 kleine Cons besucht, Ausrüstung gekauft, eine Ambiente Con organisiert und jetzt sollen die großen Con´s dran kommen. So weit zum OT.

Bei den Isenbergern spiele ich einen Kreuzfahrer Sergeanten und den Diplomaten des Markgrafen von Isenberg. Hier ist die Geschichte von Gelbereth Wyse (angelehnt an die tatsächliche Geschichte der Familie Weise (Wyse) aus Köln):

IT:
In Köln geboren, wuchsen meine Brüder Ludwig, Rufus und ich in der wohlhabenden Patrizierfamilie Wyse, mit einflussreichen Beziehungen in die Politik und Klerus, auf. Wir genossen eine gute geistliche Erziehung sowie Ausbildung und das Beste an Wohlstand, dass Köln zu bieten hatte.                                                      
Als verzogener junger Bursche mit reichlich Geld, lebte ich ein Leben ohne Regeln, mit vielen Festen, Wein und etlichen Weibern, bis zum Tag an dem sich mir dieser idiotische Ritter entgegenstellte. Mein Panzerstecher glitt viel zu einfach durch seine Rüstung und verschloss sein großes Maul für immer. Die Mordanklage wurde abgewandt und ich musste Buße im Heiligen Land finden, in dem alle Sünden vergeben werden. "Deus lo vult"
Mein Vater übergab mich der Adelsfamilie von Nordingen, mit der ich in den Kreuzzug ging. In den nachfolgenden Jahrzehnten fochten der junge Erik von Nordingen und ich so manchen Kampf aus. Nicht immer nur gegen die Heiden und Ketzer, so manches mal auch untereinander, wenn es um meine alten Laster ging und ich auf Abwegen unterwegs war.
So kam, was kommen musste, erneut Abseits der ritterlichen Pfade, durfte ich nur zusehen wie meine Kameraden ihren Ritterschlag erhielten. Mir blieb der Weg zum Eynen im Orden der Templer, angeführt von Ritter Erik von Altendorf und Komtur von Nordingen. "Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam!"
Fortan verblassten meine alten Laster, verdiente mir das rote Kreuz auf schwarzem Grund und erfülle im Orden meinen Eid nun als Sergeant. Das heilige Kreuz des Eynen schützend auf meiner Brust.
Nach dem Tod unseres Markgrafen kehrten wir Jerusalem den Rücken. Mein Komtur soll den jungen Markgrafen Roderich von Isenberg darüber informieren, dass sein Vater gefallen ist ...

VG,
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