Der Krieg gegen die Orks

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Re: Der Krieg gegen die Orks

Beitrag  Idena am Sa 12 Sep 2015 - 23:43

Iden warf kurz einen Blick in das Zelt und ging dann hinein. Es schien alles in Ordnung zu sein. Finja schlief. Sie zog Owen zur Seite. "Sire, wenn Ihr etwas Zeit übrig habt, vielleicht könntet Ihr ein paar Zeilen an Lady Ileana schreiben?"
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Re: Der Krieg gegen die Orks

Beitrag  Owen McCallaghan am So 13 Sep 2015 - 0:20

Owen war ein wenig überrascht, als er aus seinen Gedanken gerissen wurde.
Schnell hatte er sich aber gefangen und sah Idena gutmütig an.
"Klar, mache ich... soll ich ihr schreiben oder soll der Brief quasi von Duran kommen?", fragte er.
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Re: Der Krieg gegen die Orks

Beitrag  Idena am So 13 Sep 2015 - 0:36

"Puuh..." Idena überlegte kurz. "Ich denke, er sollte von Euch kommen. Aber zitiert den Baron doch mit ein paar blumigen Worten, dass er gesagt hat, wie sehr er nicht ohne sie auskommt und schreibt, dass Ihr dem zustimmt. Anscheinend ist die Dame ja der Schlüssel zum Wohlbefinden unseres Barons."
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Re: Der Krieg gegen die Orks

Beitrag  Owen McCallaghan am So 13 Sep 2015 - 0:38

Owen nickte, als Idena sprach. Als Idena den letzten Satz sagte musste er grinsen und verdrehte die Augen ein wenig.
"Idena... also wirklich.", sagte er mit gespielter Empörung. "Alles klar, dann setze ich mich gleich dran. Ich kann mich ja auf Dich verlassen, dass Du das hier alles regelst."

Mit diesen Worten verließ er das Zelt und machte sich dran einen Brief zu verfassen.
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Re: Der Krieg gegen die Orks

Beitrag  Idena am So 13 Sep 2015 - 0:40

Idena blieb etwas baff zurück. Dass sie alles regelte? Oh je... Aber nun gut, es gab noch einiges zu tun.
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Re: Der Krieg gegen die Orks

Beitrag  Der Herold des Königs am So 13 Sep 2015 - 22:00

[OT: So, nachdem ich jetzt mehrere Anfragen nach einem Zeitsprung bekommen habe baue ich den jetzt einfach mal ein.
Die Informationen, die eure Charaktere während dieses Beitrages bekommt dürft ihr nutzen, wie ihr wollt. Das bleibt vollends euch überlassen. Eventuell bekommt der ein oder andere Charakter noch eine PN von mir mit Infos, die nur für den Charakter gedacht sind und nicht mittenmang im Forum stehen sollen.]

Der Plan war erdacht - und bald schon wurde er in die Tat umgesetzt.
Der Zustand des Barons verbesserte sich nicht sichtlich, er fühlte sich nach wie vor nicht wirklich dazu in der Lage auf einem Pferd zu reiten. Der Wagen war also noch immer das Mittel der Wahl.
Währen der Baron noch reisefertig gemacht wurde schrieb Owen einen Brief an Lady Ileana, in welchem er ihr die momentane Lage erklärte. Nicht sehr ausführlich, vor allem nicht so, als dass sie sich zu viele Sorgen machen würde, doch dringlich genug, so dass sie merken konnte, dass ihre Anwesenheit von großer Wichtigkeit war.
Finja und Idena kümmerten sich vor allem um die Versorgung des Barons und darum, dass er sicher, ungesehen und den Umständen entsprechend komfortabel reisen würde. Owen kam zwischendurch nur ein paar Mal zu den beiden Frauen, um sich nach dem Fortschritt zu erkunden. Es war offensichtlich, dass er guter Laune war und ihnen beiden in dieser Angelegenheit sein vollstes Vertrauen schenkte.
Seran erholte sich nur langsam von den Strapazen der Begegnung mit Chagrin. Ulfúr blieb bei dem Elfen und achtete darauf, dass es ihm gut ging. Besonders viel Grund für Besorgnis sah der Schamane allerdings nicht - die Nebenwirkungen eines Zaubers konnten eben schon einmal etwas schwerwiegender sein. In der Regel verschwanden sie aber wieder.

So war Duran bald auf den Wagen gebracht worden und das Lager, welches bereits tagüber abgebaut wurde, war ebenfalls auf entsprechenden Kutschen und Pritschen verpackt und mobil gemacht worden.
Die Männer waren optimistisch und gut gelaunt. Die Befreiung Balihos hatte eine ungeahnte Wirkung auf die Moral der Truppen und der Zusammenhalt innerhalb der Reihen von Bärenfels war gefestigt wie selten zuvor.
Sie fühlten sich gut, stark und auch ein wenig wie Retter, denn erst mit dem heldenhaften Einsatz von Duran von Bärenfels und des Sturmtrupps war die Befreiung nach so langer Zeit endlich geglückt.
So konnte man, wenn der Tross abends rastete, oft die Bärenfelshymne durch die kühle, nächtliche Luft schweben hören. Laut und schief sangen sie das Lied, nicht nur weil sie mussten, sondern weil ihr Herz daran hing.

Der Herbst machte sich allmählich doch bemerkbar. Das Wetter hatte etwas umgeschlagen und die rauhe Landschaft Amsivars zeigte sich in ihrer ganzen Schönheit. Die glatten Meere aus hohem Gras wogten in den vermehrt aufkeimenden Windböen und der Regen war ein fast stetiger Begleiter geworden. Doch niemand war der Witterung besonders abgeneigt, schließlich kannte man die Eigenheiten der Heimat und man hatte sie im Laufe der Jahre lieben gelernt.

Während der Reise gab es keine weiteren Vorkommnisse. Die einfachen Soldaten hatten nach wie vor keinen blassen Schimmer davon, wie es tatsächlich um Duran stand, denn Owen machte seine Arbeit als Ersatzbaron nicht schlecht. Immer wieder ließ er sich von der Vorhut Informationen bringen lassen und antwortete entweder mit wenigen Worten oder nur mit Gesten. Der Ritter war nicht dumm und garantiert kein Unmensch - er merkte, dass es Idena nicht sonderlich gefiel, dass sie nicht ihrem eigentlichen Herrn dienen durfte, daher nahm er Rücksicht darauf ihr nicht zu arg zur Last zu fallen.
Die Männer des Barons wunderten sich zwar hin und wieder, wenn der Baron des Abends schnell in seinem Zelt verschwand, allerdings gaben sie sich mit der Erklärung zufrieden, dass die Strapazen des Einsatztrupps und der Drachenlande noch in seinen Knochen steckten und ihn einiges an Kraft kosteten.

So erreichten sie irgendwann den äußeren Rand der Baronei und wurden, wo sie auf Menschen trafen, freudestrahlend und herzlich empfangen - selbstverständlich hatte sich die frohe Botschaft schon bis hierher herumgesprochen.
Viele Bauern, die ihren Weg kreuzten, wollten Owens Hand schütteln und entgegen der adelsüblichen Gebräuche ließ der Ritter sie vortreten, hörte ihre Worte des Dankes und sprach mit dem einfachen Volk. Das konnte er gefahrlos tun, da die Bauern oft zwar das Gesicht des Barons kannten, nicht jedoch seine Stimme. So nahm er den Dank entgegen und versicherte immer wieder, dass er alles in seiner Macht stehende tun würde, um Bärenfels weiterhin ein so guter Lehnsherr und ein Vorbild für die Männer unter Waffen zu sein.

Als sie näher zur Motte kamen fiel ihnen etwas auf, was Owen etwas irritierte.
Am Horizont ließen sich nun große Zelte erkennen und es schienen einige provisorische Gehege für Ponys errichtet worden zu sein.
Darauf konnte sich niemand so recht einen Reim machen, erst recht nicht, als sie an diesen Leuten vorbeizogen, die sie mit großen Augen und etwas unverwandt ansahen.
Es gab durchaus auch einige reservierte Reaktionen, da diese Leute sich natürlich ohne Rücksprache mit dem Baron auf seinen Ländereien aufhielten. Die Wachmannschaft aus Bärenfels ließ jedoch durch die Vorhut die Nachricht überbringen, dass es sich um ein einfaches Volk von Nomaden handelte, welche hier nur einige Zeit rasten und ihre Ponys grasen lassen wollten.

So zog der Tross in die Motte und dort begann gleich ein eifriges Treiben und Aufräumen. Die Zelte, Waffen, restlichen Vorräte und alles, was sie sonst noch dabei hatten wurden versorgt und wieder an Ort und Stelle gebracht.

In diesem Getummel findet ihr euch jetzt wieder.
Viel Freude!
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Re: Der Krieg gegen die Orks

Beitrag  Der Herold des Königs am So 13 Sep 2015 - 23:54

Der Übersichtlichkeit halber habe ich einen neuen Thread erstellt und bitte darum, auch in diesem Thread zu antworten. I love you
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Re: Der Krieg gegen die Orks

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