Bärenfels, Motte des Ritters

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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Gast am Sa 21 Jun 2014 - 1:27

Draußen angekommen spuckte Khalid aus. Gleich um drei Ränge degradiert zu werden kam nicht unbedingt häufig vor. Was dachte sich dieses Weib dabei zusätzlich ein Alkoholverbot auszusprechen? Welchen Zweck sollte das haben?
Nun war es nicht mehr rückgängig zu machen. Er kramte drei Nasentaler aus seinem Beutel und gab sie an den noch immer verzweifelt dreinblickenden Lenz weiter: "Die Achte mögen mir vergeben, dass ich dir das eingebrockt hab. Wir finden schon irgendwas, um an Geld zu kommen. Dann bist du vom Baron nicht mehr abhängig. Sag mir Bescheid, wenn du wieder Geld brauchst, ich hab da noch ein paar Geschäfte am laufen."

Khalid begab sich in Richtung seiner Strohmatratze. Immerhin würde in nächster Zeit niemand auf die Idee kommen, ihn als Wachhabenden einzuteilen oder ihm andere wichtige Aufgaben zukommen zu lassen. Insofern hatte die Degradierung nicht nur schlechte Seiten. Die Soldkürzung schmerzte ihn nicht.

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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Lenz am Sa 21 Jun 2014 - 2:23

Lenz nahm die drei Münzen dankend an, waren sie doch schonmal ein kleines Polster für das, was ihm bevorstehen würde. Dennoch machte er Khalid keinen Vorwurf, er hatte schon genug Soldaten und Knechte bewirtet um zu wissen, dass diese gelegentlich durchaus mal eine Tracht Prügel brauchten. Sei es um die eigene Ehre zu verteidigen, die Nervösität vor dem Krieg zu bekämpfen, oder einfach nur aus Spaß. Oder um bei Wetten Geld nebenher zu verdienen. Des Schankwirts Hirn fing an zu arbeiten. Wenn es ihm möglich war, diese Kämpfe zu organisieren, ein paar Kämpfer für sich anzuheuern und dann Freiwillige zu finden, die mutig genug waren, bei solchen Zweikämpfen anzutreten, könnte er so versuchen, die Schulden abzuarbeiten. Glücksspiel und Wetten waren zwar in gewissen Kreisen nicht gern gesehen, verboten aber waren sie in Amsivar nicht. Dennoch müsste er vorsichtig sein. Selbstverständlich würde er nur Kämpfer engagieren, welche nicht grade in irgendwelchen militärischen Aufgaben verstrickt waren, aber selbst abgesehen davon; würde er damit nämlich einiges an Geld verdienen können und sich einer der Soldaten womöglich bei den Kämpfen ernsthaft verletzen, würde das dem Baron, so mies gelaunt, wie er in der letzten Zeit war, sicherlich auch sauer aufstoßen und Lenz ohne Umwege in den Kerker bringen. Aber blieb ihm etwas anderes übrig, legal würde er das Geld kaum aufbringen können. Er überlegte und ihm fielen prompt ein paar Männer ein, welche er darauf ansprechen könnte. Aber zuerst müsste er sich um die Eingangstür des blauen Bären kümmern und ohne den Knappen noch eines Blickes zu würdigen, ging er zurück zur Taverne, vor der zwei neue Wachen standen.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Duran am Sa 21 Jun 2014 - 7:20

Des Weiteren Standen dort zwei Schreiner die gerade die neue Tür einpassten. Als Lenz um die Ecke kam und sie ihn erblickten fasste der eine in seine Gürteltasche und nahm einen Schlüssel heraus.
"Hier der neue Schlüssel für die neue Tür. Möchte meinen sie verschließt besser als die alte."
Der Schreiner überreichte Lenz den Schlüssel.
"Habe auch gleich ein neues Aushängeschild angebracht."
Er deutete auf das Holzschild welches über ihnen hing.
Es war ein aus Holz geschnitzter Bär der Blau angestrichen war auf den Hinterbeinen stand und leicht zu schwanken schien. Darunter stand:
Zum blauen Bären
Inh: Lenz M.
"Auftrag vom Baron. Ich hoffe es gefällt euch. Mögen die achte über euch und die Schenke Wachen auf das ich hier oft einkehren kann!"
Der Schreiner grinste Lenz an. Dann packte er mit seinem Kollegen alles zusammen. Sie wollten gerade gehen als sich der Mann noch einmal umdrehte.
"Schaut einmal auf den Tresen. Ich hab da etwas hingestellt. Kommt nicht von mir. Ich sollte es nur ausliefern."
Mit diesen Worten verschwanden die beiden.

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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Duran am Sa 21 Jun 2014 - 8:13

Auf dem Tresen lag ein Geldbeutel und ein Brief. Der Geldbeutel enthielt 30 Kupfermünzen.
Im Brief stand:
Werter Lenz werter Khalid. Ich weiß dass ihr durch das Urteil einiges in Kauf nehmt und ich glaube euch das ihr euch nur verteidigt habt. Dennoch mussten wir dieses Urteil fällen. Gerden jetzt vor dem Feldzug.
Hätten wir euch nicht verurteilt hätte es große Probleme unter den Soldaten gegeben. Viele hätten gar nicht verstanden worum es geht und dieses als Freibrief gesehen sich mit den Kameraden zu verprügeln und ich hätte jeden zweiten auspeitschen lassen müssen.
Die drei Wachen sind übrigens auch degradiert worden und erhalten in Kürze jeder seine zehn Peitschenhiebe.
Ich kann verstehen wenn ich böse und auch misstrauisch seid. Nur kann ich mir keinen Zorn kein Misstrauen oder ähnliches unter meinen besten Männern leisten. Nicht jetzt wo die Stimme der Sendbotin stärker wird. Ich fühle es ist bald so weit! Wir werden bald gerufen und ich möchte nicht auf euch beide verzichten!
Nehmt das Geld als kleine Wiedergutmachung. Den Alkohol könnt ihr ja im Blauen Bären zu euch nehmen. Ich habe die Wachen angewiesen euch rein zu lassen und jeden Gast den ihr empfangen wollt. Die Wachen selbst werden den Blauen Bären nicht betreten.
Ruht euch etwas aus und genießt die letzten Stunden vor dem Feldzug. Es können unsere letzten sein.
In tiefer Verbundenheit
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PS: von dem Brief und dem Geld darf niemand etwas erfahren.

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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Rondrian Zornbold am Sa 21 Jun 2014 - 10:59

Rondrian atmete tief durch, ging dann zu dem kleinen Tisch der an einer Wand des Raumes stand, schenkte zwei Becher Reinwein ein und reichte Duran einen davon!

"Auf den König und auf Amsivar!" prostete er seinem alten Freund zu und nahm einen käftigen Schluck eher er weiter sprach

"Nun ich bin nicht hier um über die Bogenschützen zu sprechen, die nebenbei bemerkt sehr gute Fortschritte machen, ich wollte über das Alkoholverbot reden"
Er nahm einen weiteren Schluck und fuhr fort:

"Du weisst, egal wieviel wir zwei gemeinsam durchgemacht, gebechert, erlebt, gefochten, gefeiert und überlebt haben, ich würde dich vor den Mänern niemals duzen, dir wiedersprechen oder deine Entscheidungen in Frage stellen aber Du weisst ebenso wie ich das ein guter Umtrunk und das Anstossen auf den König, auf Amsivar und auf den siegreichen Ausgang der Schlacht seit Generationen zum amsivarischen Brauchtum eines Krieges gehören."

Der Provost nahm einen weiteren Schluck aus dem prachtvoll verziertem Becher und sagte schließlich:
"Wenn Du mich fragst, ich ärgere mich lieber mit einer handvoll angetrunkener Lanzer herum als mit einer jahrhunderte alten Tradition zu brechen und die ohnehin schon angeschlagene Moral der Truppe zu schwächen und einen Aufruhr oder gar eine Meuterei zu beschwören, du hast selber gesehen wohin das führen kann."
"Wir reden hier nicht von käuflichen Söldnern sondern von Amsivaren. Männern die für den König kämpfen um Haus, Hof, Weib, Kind, Ernte und Königreich zu verteidigen.
Erschrick jetzt nicht aber das ist die Reihenfolge für was sie kämpfen. Es sind gute Männer und sie kämpfen wenns sein muss bis zum blanken Kräutermesser um üble Flut von Hof und Haus zu wehren. Sie kennen ihre Grenzen und wissen wofür sie am nächsten Morgen in dies Schlacht ziehen sollen."

Rondrian blickte Duran an leerte seinen Becher in einem Zug und schenkte ihn erneut voll.
"auf den König" wiederholte er und setzte sich schließlich erleichtert sich das von der Seele geredet zu haben und hoffte sein Freund, Weg-, Sauf- und Kampfgefährte würde sich daran erinnern wie sie einmal waren und ihn verstehen.

Der Provost stopfte sich eine Pfeife und trat zu Duran:
"Was Khalid und Lenz betrift, derart drakonische Strafen hatte ich nicht erwartet."
Die Pfeife entzündent blickte er durch den Rauch hindurch seinem Freund in die Augen.
"Was würdest Du tun wenn man dir den Zutritt zu Heim und Haus verwehrt? Was würdest Du als mein Freund tun verwährte man mir den Zutritt?"
Rondrian zog an der Pfeife und blies den Rauch zum Fenstern hinaus.
"Es gab Zeiten da hättest Du dein Schwert gezogen würde mir jemand nur den Weg zum Gasthaus versperren."
"Noch hast Du kein Urteil verkündet!"
"Ich denke Khalid ist gut bedient mit zwei Monden Wache unter dem alten Schleifer Bernwartd."
"und Lenz........
nunja......ich würde sagen die sechs kupfer soll er in eine neue Tür investieren. Was nutzt Dir ein Schankhaus in das jederman einspazieren und sich bedienen kann."

Rondrian wandte sich zum gehen.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Duran am Sa 21 Jun 2014 - 11:37

"Rondrian. Zu erst gilt das Alkoholverbot nur bis wir aufgebrochen sind. Du glaubst doch wohl nicht das ich so verrückt bin und den Soldaten den Alkohol verweigere!? Das kann nicht gut gehen. Wenn ich das vor hätte warum sollte ich dann Lenz die Möglichkeit geben mit auf den Feldzug zu kommen und seine besten Getränke an die Männer zu verkaufen?
Als nächstes werden die beiden hoffentlich nicht mehr so geknickt sein wenn Lenz im Blauen Bären ankommt. Ich habe den beiden dort etwas hinterlassen. Ich kann doch auch nicht auf zwei meiner besten Männer verzichten!
Aber ich musste sie bestrafen. Es gab keine andere Möglichkeit. Sie sind auch nur dafür bestraft worden drei Wachen niedergeschlagen zu haben. So etwas kann ich nicht durchlassen! Sie hätten zu mir kommen können und nicht das Gesetz selbst in die Hand nehmen dürfen. Aber egal. Sie sind nur zum Schein bestraft worden. Glaube mir das es den beiden nicht schlecht ergeht!" Duran grinste.
"Ich denke das wir die beiden bald im Hinterzimmer des Blauen Bären antreffen werden."

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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Finja am Sa 21 Jun 2014 - 12:41

Gerade als Wolfgard einen der Jungen nach Rondrian und Finja fragte, schaltete sich ein zweiter etwas älterer ein.
"Der Herr Rondrian ist gerade beim Baron. Frau Finja ist mit dem Kind auf ihrem Hof. Ihr findet ihn etwas außerhalb der Motte hinter dem Heerlager Richtung Wald."
Der Junge blickte Wolfgard an, musterte ihn. Der große hünenhafte Mann wirkte ob seiner Größe furchteinflössend aber die Augen strahlten Wärme aus. So fasste sich Mansur, der Rondrian gefolgt war, ein Herz und bot Wolfgard an
"Ich kann euch auch hinbringen oder vorrauslaufen und Frau Finja melden dass ihr sie sucht."
Der Knabe sah den Leibwächter erwartungsvoll an.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Lenz am Sa 21 Jun 2014 - 12:58

Ein Schauspiel! Lenz war wie vom Donner gerührt, als er den Brief bereits ein zweites Mal gelesen hatte. Es war nichts als ein Theater. Das hätte er dem Baron nie zugetraut. Zwar hatte er sich schon gedacht, dass die Härte der Strafen direkt mit dem bevorstehenden Feldzug in Verbindung standen, aber das überraschte ihn nun wirklich. Allerdings war Lenz sich nicht sicher, ob er sich freuen sollte, dass der Baron ihn nicht vergessen hatte, oder ob er sich schlicht weg verarscht vorkommen sollte. Die beiden Becher standen geleert auf dem Tresen, wo auch die Flasche Bärenfang mit deutlich weniger Inhalt als noch vor seiner Verhaftung stand, aber das war dem Schankwirt in dem Moment egal. Er betrachtete die neue Tür. Ein solides Stück Arbeit, so, wie eine ordentliche Schänkentür sein sollte, nichts, das jemand wieder so einfach auftreten könnte. Er ging mit dem Geldbeutel ins Nebenzimmer zu seinem Schlaflager und versteckte den Beutel in einem kleinen leeren Schnapsfass, wo er ein paar weitere Münzen und wichtige Dokumente aufbewahrte. Ihm fielen wieder die drei Kupfermünzen ein, welche Khalid ihm nach dem Urteil gegeben hatte. Ob der Lanzer ebenfalls einen entsprechenden Brief bekommen hatte und wenn ja, was würde da drin stehen? Dass er bald wieder befördert werden sollte, denn so wie Lenz die Strukturen der amsivarischen Armee kannte, gab es in den Reihen der Auserwählten nun niemanden mehr, welcher die Befehle des Barons als oberster Befehlshaber der Amsivaren in den Drachenlanden an die einfachen Soldaten weitergeben könnte. Der ehemalige Hauptmann Sturmfels war zum Ritter geschlagen worden und hatte damit nun sicherlich andere Aufgaben übertragen bekommen, ähnlich wie die anderen Ritter, die unter der Führung Durans auf der amsivarischen Seite in den Drachenlanden kämpften. Der Provost hatte zwar seine Bogenschützen, war aber letztlich Versorgungsoffizier und damit ein wenig von der Befehlskette ausgenommen. Der Marketender dachte scharf nach, aber ihm viel lediglich der Gardist Hasger ein, welcher nun den höchsten Rang unter den amsivarischen Mannschaften in den Drachenlanden hatte und er meinte sich auch zu erinnern, dass dem ehemaligen Korporal Steinwacht auch eine Beförderung auf den Leutnantsposten versprochen wurde, um genau diese Lüke in den Drachenlanden zu füllen. Die Drachenlande. Der Baron hatte in seinem Brief davon gesprochen und Lenz wurde nun einiges klar, warum der Baron in der letzten Zeit so gereizt schien und er selbst so voller Tatendrang war. Bald würden sie gerufen, nur wann genau? Vielleicht sogar mitten im Feldzug, das wäre denkbar ungünstig. Egal, es war ein langer Tag und der morgige würde vermutlich noch viel länger werden. Der Keltereigeselle beschloss, Khalid am nächsten Tag aufzusuchen und fing an, die Taverne weiter aufzuräumen.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Wolfgrad am Sa 21 Jun 2014 - 17:02

Wolfgard mussterte denn Jungen von Kopf bis fuss.
Ja bring mich zu Frau Finja Junge.
Wie heist du ich will dich nicht die ganze zeit Junge nennen.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Finja am Sa 21 Jun 2014 - 17:46

"Mansur heiße ich mein Herr. Der Provost und seine Frau haben mir auf ihrem Hof eine neue Heimat gegeben. Ihr müsst wissen Orks haben das Dorf überfallen in dem ich mit meinen Eltern lebte. Ich kümmere mich um den Stall versorge die Pferde und passe auf Frau Finja auf wenn Herr Rondrian nicht da ist. Ihr müsst wissen sie ist anders als die meisten Frauen."

Während der Junge so erzählte verließen sie die Motte gingen durch das Tor auf das Heerlager zu.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Wolfgrad am Sa 21 Jun 2014 - 21:12

Wolfgard zog eine Augenbrauen hoch bei denn Worten sie ist anders als die meisten anderen frauen.
Und fuhr denn Jungen in einem Ruppigen ton an.
Was meint ihr damit Bursche. Wähl deine worte gut sonst Bläu ich dir Manieren ein Bursche. Wolfgard schaute Mansur finster an.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Finja am Sa 21 Jun 2014 - 22:08

Mansur erschrak zutiefst. Er sah den Hünen furchtsam an. 

"Herr Wolfgard ihr versteht mich falsch. Ich meine das nicht böse. Herr Rondrian sagt das immer wenn er mir einschärft dass ich gut auf sie und den Kleinen aufpassen soll. Der Provost meint sie handelt erst, meist um anderen zu helfen, und denkt nicht an die Folgen. Er erzählt dann immer dass sie sich vor 2 Jahren in den Drachenlanden in ein Scharmützel mit Untoten gewagt hat, um ihre Freundin Sven zu schützen, die verletzt war.[size=42]"[/size]


Der Junge schnappte nach Luft er suchte nach weiteren Erklärungen.
"Ich glaube der Provost hat Angst dass ihr etwas passiert. Vor allem jetzt wo sie gesehen hat dass dem Baron Gefahr droht."

Der Bursche blickte unsicher zu Wolfgard auf. Unschlüssig ob dem Leibwächter des Barons diese Erklärung reichte oder ob er lieber die Beine in die Hand nehmen sollte und das Weite suchen sollte.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Wolfgrad am Sa 21 Jun 2014 - 23:02

Wolfgard schaute noch ein mal Mansur finster bis sich ein grinsen auf sein gesicht Stahl.
Und klopfte dann dem Jungen leicht auf die Schulter. Da hat dir der Zornblod aber ganz schön verantwortung aufgeladen mein Junge.

Wie meinst du das wo sie gesehen hat das dem Baron gefahr droht?
Wolfgrad lies ein Gnuren hörren. Und schimpfte das der Baron dann alleine durch die lande Reitet und warum sagt man mir nichts ich sollte das ja denke ich auch wissen.
Mansur wurde noch bleicher im gesicht uns sah aus als würde er gleich weg laufen.
Wolfgard lächelte wie er hoffte freundlich und sagte. Mein Zorn Gildet nicht dir junge keine angst ich hab kein grund dir etwas zu tun.

Auf dem weg durch das Herrlager schaute sich Wolfgard interessiert um und Beobachtete die Männer die an ihnen vorbei Liefen oder Maschierten. jeder wurde einer Kurzen mussterung unterzogen und eingeschätzt.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Finja am So 22 Jun 2014 - 0:46

Mansur wurde etwas verlegen.

"Egtl hat der Herr Provost mir verboten das zu erzählen." Er blickte Wolfgard abwägend an, 
"Aber ihr seid der Leibwächter des Barons ich glaube euch darf ich es erzählen. Ausserdem sprach Frau Finja die ganze Zeit davon dass sie unbedingt mit euch deswegen sprechen wollte."
Mansur musste kurz innehalten ehe er versuchte Wolfgard zu erklären was er wusste.
"Bevor ihr zu der letzten Reise aufgebrochen seid war Finja im Zelt des Barons und da ist sie in Ohnmacht gefallen als der Baron ihr die Hand gegeben hat und während sie weggetreten war hat sie geträumt dass der Herr Duran in Gefahr ist."

Der Junge schnappte nach Luft,  er hatte schnell und hektisch gesprochen. Unterdessen hatten sie das Heerlager durchquert und gingen nun über freies Feld.

"Da vorne ist schon der Hof Herr Leibwächter. Soll ich schon vorrauslaufen und Frau Finja sagen dass ihr kommt?"
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Gast am So 22 Jun 2014 - 9:14

Khalid konnte aufgrund der Vorkommnisse nicht schlafen, er hätte dazu aber so oder so keine Zeit gehabt. Seine nächste Wache begann schon zur fünften Stunde. Vielleicht könnte er in den frühen Morgenstunden noch mit den Wachen über das Alkoholverbot sprechen; er hatte das Gefühl, die Männer beruhigen zu müssen. Ein solches Verbot konnte schnell zu schlechter Stimmung unter den Männern führen. Er begab sich schon eine Stunde vor Ablösung zum Tor, um den Sonnenaufgang zu sehen und die Stimmung auszukundschaften. Sein eigenes Verbot machte ihm weniger Sorgen, immerhin wäre er bis zum
Aufbruch fast durchgehend im Dienst. Als Gefreiter musste er auch die undankbaren Aufgaben und Dienste wieder übernehmen, was ihm aber nichts ausmachte.Immerhin bestand der Dienst nun fast nur noch aus Antreten, Anwesend sein und schlafen.

Dennoch kratzte die Degradierung an Khalids Ehre. Die Karriere sollte eigentlich in die Andere Richtung gehen, auch wenn er das vor Anderen nicht zugeben würde. Es würde mit Sicherheit wieder eine Gelegenheit kommen, Loyalität und Eifer zu beweisen.

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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Rondrian Zornbold am So 22 Jun 2014 - 13:28

Duran erzählte weiter von der neuen Tür, dem Geld und der Ausnahmegenehmigung.
Rondrian lauschte aufmerksam und seine Augenbrauen zigen sich immer mehr zusammen.
"Nun das mag Lenz etwas milde stimmen aber was hast du mit khalid vor?"
"Ich verstehe das du ein Exempel statuieren wolltest aber an zweien deiner besten Männer haftet der Makel verurteilt zu sein für etwas das unter den Soldaten an der Tagesordnung ist. Die Männer prügeln sich ständig und die beiden wurden wie du selbst sagtest provoziert und erpresst."
Der provost schenkte den beiden noch einmal nach.
"Die Soldaten wollten Lenz den Zutritt zu seinem heim verwehren und ihn erpressen. Khalid hat senem freund beigestanden wie es jeder von uns getan hätte."
Rondrian nahm einen tiefen Schluck und fuhr fort.
"Gelinde gesagt wäre ich schwer enttäuscht hätten sich die beiden gegen dieses unrecht nicht zur Wehr gesetzt und statt dessen dir die Ohren voll geheult."
Rondrian leerte den Becher und stopfte sich die inzwischen erloschene Pfeife erneut.
"Ich denke die zeit wird es zeigen ob sich die beiden mit Geld ihre Ehre flicken lassen."
"Vielleicht sollten wir uns zu lenzens Dullihöhle begeben und uns ein Bild vom Zustand der taverne des Hinterzimmers und dem gemüt der beiden machen"

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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Duran am Mo 23 Jun 2014 - 9:54

"Auch für dich nocheinmal. Sie habe nicht das recht Soldaten niederzuschlagen. Wenn sie tatsächlich angegriffen worden wären hätte niemand etwas gesagt. Aber nicht so!
Khalid und Lenz haben so viel Ehre erlangt das ihnen so etwas überhaupt nichts ausmachen wird. Khalid ist sehr hoch angesehen und erhält in den nächsten Tagen seinen eigentlichen Rang zurück. Auch werde ich überlegen ihn bald zu befördern.
Rondrian diese Dinge mussten für den Schein passieren. Unseren Soldaten macht so etwas nichts aus. Ich wette mit dir das Khalid deswegen auf das ein oder andere Bier eingeladen wird um diese Geschichte erzählen zu können."

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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Landraik am Mo 23 Jun 2014 - 10:20

Auch Landraik ritt auf die Motte zu. Er hörte auch den Ruf der Sendbotin immer lauter. Also machte er sich auf den Weg zurück zu seinen Verbündeten.

Am Tor angekommen grüßte er die Wache. "Gardist. Ich muss mit dem Baron sprechen. Unterrichtet ihn, dass Sir Landraik zurückgekehrt ist und mit ihm sprechen möchte."

Der Gardist blickte den Ritter an musterte ihn. Er schien recht rampuniert für einen Ritter, doch der Gardist ließ ihn hinein. Ein Gardist behielt den Ritter im Auge, während ein Bote zum Baron geschickt wurde.

"Mein Baron! Im Hof ist gerade ein Sir Landraik eingeritten. Er möchte mit euch sprechen. Was sollen wir mit ihm machen?" fragte der Gardist und blickte den Baron fragend an.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Duran am Mo 23 Jun 2014 - 10:24

"Schickt ihn gleich zu mir herein und dann sagst du einem Diener er soll etwas zu essen und zu trinken hier her bringen."

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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Landraik am Mo 23 Jun 2014 - 11:15

Der Gardist bat Landraik hinein und führte ihn direkt zu Duran.

"Baron Duran! Es ist mein ein Ehre euch wieder zu treffen." Sprach Landraik und verneigte sich, während Duran ihn freundlich mit einem lächeln und einem Nicken begrüßte. "Ich bin gekommen um mich euch wieder anzuschließen. Jedoch bringe ich auch weitere Nachrichten ... aus meiner Heimat. ... Ich komme direkt von dort und es sieht nicht gut aus. Ich konnte einige Männer sammeln, doch wie sich herausstellte nicht genug." begann Landraik zu erzählen. Er sah wahrlich mitgenommen aus. Seine Rüstung hatte deutliche Kerben, sein Wappenrock wieß deutlich gebrauchsspuren vor und zusätzlich war er mit einer Schtaubschicht bedeckt. Er schien lange geritten zu sein um hier her zu kommen.
"Es stellte sich heraus, dass der Graf Derling, dem ich diente, hinter der Intrige steht, die mich erstmals vertrieben hat und der meine Familie zum Opfer gefallen waren. Ich sammelte so viele Männer ich konnte und wollte meine Ländereien wieder befreien, doch hatten wir kaum eine Chanche. Ich bin selbst nur Knapp mit dem Leben davon gekommen, obwohl dies nicht mein Verdienst war. Einer der Soldaten, sein Name ist Calagon, kam mir zu Hilfe. Er befindet sich mit den verbleibenden der mit treuen auf dem Weg nach Amsivar zu dem Ort, andem ihr mir gestattet habt meine Männer zu sammeln." In diesem Moment kam Essen und Trinken hinein.

Duran hörte wie immer aufmerksam zu um sich ein Bild des Ganzen zu machen.

"Für seine Taten, habe ich Calagon zu meinem Knappen ernannt. ... Doch all dies ist nicht euer Problem mein Baron. Es ist ... nein es war meine Heimat und meine Vergangenheit. Jedoch erklärt es vielleicht meinen nächsten Schritt. ..." Landraik kniet nieder und zieht dabei sein Schwert. "Ich biete euch hiermit meine Dienste als Ritter an. Unter eurem Banner für Amsivar zu kämpfen und all meine Kraft für euch einzusetzen. Mein Schwert und mein Leben soll euch dienen!" Sprach der Ritter als er sein Schwert auf beiden händen tragend vor sich hielt.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Gast am Mo 23 Jun 2014 - 11:29

Khalid grinste in sich hinein.
Landraik hatte ihn am Tor nicht erkannt und gleich einen Ranghöheren angesprochen. So fing es also an... Nun, ihm sollte es recht sein. Dass Lamprecht gleich selbst losrannte, um Duran zu unterrichten, passte ihm ganz gut. Khalid machte es sich wieder auf dem Torhaus gemütlich und holte seine Blechflöte heraus, um mehr schlecht als recht ein schnelles Trinklied zu spielen.

Es schien nicht nur daran zu liegen, dass es schlecht klang, wenn Khalid betrunken war. Ihm schien schlicht das Talent zu fehlen, war er doch nun zur Nüchternheit verpflichtet.

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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Duran am Mo 23 Jun 2014 - 12:39

Duran war erstaunt. Nach einem kurzen Augenblick der Unsicherheit was Duran nun sagen sollte stand er auf ging auf den Ritter zu fasste ihn an den Schultern und zog ihn leicht hoch. Duran nahm das Schwert aus Landraiks Händen und küsste es auf die Klinge dann gab er es dem Ritter zurück. Nachdem Landraik das Schwert wieder in die Scheide gesteckt hatte nahm Duran die Hände des Ritters in seine und so leistete Landraik den Lehnseid.
"Sir Landraik ihr seit nun mein Lehnsmann. Jeder hier auf Bärenfels hat eine Aufgabe. Owen ist mein Verwalter und direkter Stellvertreter. Rakulur führt meine Truppen. Ihr werdet die Verteidigung all meiner Ländereien organisieren besonders die Verteidigung dieser Burg. Außerdem werdet ihr meine Leibgarde anführen."

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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Wolfgrad am Mo 23 Jun 2014 - 14:26

Interessant danke Mansur für die Infomationen er Täschtelte dem jungen denn Kopf.
Er hielt Mansur 2 kupfer Münzen hin in der offenen hand. Als der Junge danach kreifen wollte Schloss Wolfgard seine Hand. Oder willst du lieber Kämpfen lernen? Du bist noch Jung aber früh Übt sich und ein paar sachen mit dem Dolch und dem Kurzschwert kann ich dir jetzt schon Zeigen.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Finja am Mo 23 Jun 2014 - 14:59

Mansur blickte den Leibwächter erst verwirrt dann erstaunt und schlussendlich nachdenklich an. 
Er dachte an den Tag als das Dorf, in dem er aufgewachsen war, überfallen worden war. Seine Miene wurde ernst und er blickte Wolfgard direkt an.
"Ich würde gern lernen zu kämpfen."
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Wolfgrad am Mo 23 Jun 2014 - 15:34

Gut wir werden das mit Frau Finja Klären und dann beginnt dein unterricht bei mir. Wolfgard Streckte ihm die zwei Kupfer wieder hin.
Und fals du jemals wieder was hörrst das der Baron in gefahr ist komm bitte sofort zu mir egal wann und egal was du hörrst. Wolfgard Lächelte denn jungen an nun aber bring mich zu Frau Finja.
So Liefen die beiden doch sehr unterschiedlichen Personen zu dem anwesen von dem Profosten.
Dort angekommen Eilte Mansur vorraus und Meldete Wolfgard bei Frau Finja an.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

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